NOBA Verbandmittel Danz

Wissen verbindet. 395 Jahre gewebte Geschichte. (1915-2015)

1915 gründet Paul Danz in Wengern an der Ruhr die Ruhrtaler Verbandstoff-Fabrik. Seit Ende der 1920er Jahre stellt das Unternehmen webkantige Mullbinden her – ein völlig neuartiges Produkt, das sich rasch auf dem Markt durchsetzt. 1931 beginnt die Eigenproduktion. Weil das Werk in Wengern von den Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs verschont bleibt, kann dort die Produktion bereits im Mai 1945 wieder aufgenommen werden. Die Ruhrtaler Verbandstoff-Fabrik profitiert vom wirtschaftlichen Aufschwung der 1950er Jahre und findet 1960 in Chile ihren ersten Übersee-Kunden.

Nach dem plötzlichen Tod von Paul Wolfgang Danz, der mehr als 30 Jahre an der Spitze des Unternehmens stand, treten 1983 seine Söhne Sebastian und Paul Benedikt die Nachfolge an. Um der zunehmenden Internationalisierung gerecht zu werden, ändern sie den Firmennamen 1984 in NOBA Verbandmittel. Heute ist das mittelständische Familienunternehmen mit seinen rund 100 Mitarbeitern in Deutschland ein global agierender Hersteller moderner Verbandmittel und medizinischer Verbrauchsgüter.

NOBA Verbandmittel hat das Geschichtsbüro beauftragt, die spannende Unternehmensgeschichte zu recherchieren und zu schreiben. Das Buch ist Anfang 2015 im GeschichtsbüroVerlag erschienen. Außerdem entstand ein 6-seitiger Flyer mit einer Kurzversion der Geschichte.

Die Zusammenarbeit war unkompliziert, absolut professionell und von gegenseitigem Respekt geprägt. Da hier auch in großem Maße unsere Familiengeschichte berührt wurde, war es erfreulich, wie einfühlsam und gleichzeitig historisch korrekt der Umgang mit diesen Daten und Informationen gepflegt wurde. Wir werden das Geschichtsbüro jederzeit gerne weiterempfehlen. Wir sind begeistert!

Dr. Anja A. Danz, Stellv. Geschäftsführerin der NOBA Verbandmittel und Geschäftsführerin der Preciosa 1871, 22. Januar 2015

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