KAMAX

Kamax verbindet: 75 Jahre KAMAX-Werke Rudolf Kellermann (1935-2010)

1935 gründet der Ingenieur Rudolf Kellermann in Osterode am Harz die „Rudolf Kellermann Fabrik für Gewindeteile“. Mit drei Mitarbeitern und ohne Eigenkapital beginnt er, in einer alten Fassfabrik Schrauben für die Automobilindustrie herzustellen. Während des Zweiten Weltkriegs liefert das Unternehmen Schrauben für Flugzeuge und Kraftfahrzeuge. Im Aufschwung des „Wirtschaftswunders“ entsteht ein zweites Werk im Homberg an der Ohm – bis heute Sitz der Firmenzentrale. Im Jubiläumsjahr 2010 gehört das Unternehmen mit neun Produktionsstandorten weltweit und 2.500 Mitarbeitern zu den führenden deutschen Schraubenherstellern.


Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums von Kamax hat das Geschichtsbüro auf der Grundlage von Vorarbeiten der Firmenarchivarin ergänzende Recherchen und Interviews durchgeführt, eine Unternehmensgeschichte von den Anfängen bis in die Gegenwart geschrieben, in vier Sprachen übersetzen lassen und gestaltet. Das Jubiläumsbuch fällt durch sein besonderes und gleichzeitig klassisches Design und das abwechslungsreiche Layout der zahlreichen Bilder und Bildstrecken auf. Der weiße Einband mit blauem Halbleinen zeigt, was das Unternehmen auszeichnet: Kamax-Schraubenköpfe in Tiefprägung.

Nach über einem Jahr ist das Produkt des Projektes Kamax-Geschichte in Buchform rundum gelungen. Wir sind mit dem Buch sehr zufrieden und warten im Moment gespannt darauf, wie es von den Mitarbeitern angenommen wird. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.

KAMAX-Geschäftsführung, 13. September 2011