Joseph-Stiftung
Die Geschichte der Joseph-Stiftung (1948-2023)
Sinn stiften – Werte eines Wohnungsunternehmens
1945 ist die Wohnungsnot in Bamberg wie überall im kriegszerstörten Deutschland groß. Ein Verein katholischer Arbeiter regt an, Wohnraum zu schaffen. Als Erzbischof Joseph Otto Kolb 1948 die Gründungsurkunde unterzeichnet, beginnt die Geschichte eines erfolgreichen kirchlichen Wohnungsunternehmens, das bis heute in den Bereichen Wohnen, Bauen und Beteiligungen aktiv ist. Von einfachen „Familienheimen“ über Wohnheime für Alleinlebende bis zu innovativen Wohnkonzepten für eine alternde Gesellschaft heute reicht die Palette der Bauten. Die Geschichte der Joseph-Stiftung ist auch eine Geschichte des Bauens und Wohnens in der Nachkriegszeit.
Das Besondere: Bis heute basiert die Arbeit auf den christlichen Grundwerten. Das Wohnungsunternehmen arbeitet daran, seine Ziele im Einklang mit der Umwelt und im Dienst des Gemeinwesens zu erreichen. Sinnstiftendes Handeln verbindet eine kirchlich-soziale Ausrichtung mit Wirtschaftlichkeit.
Die Joseph-Stiftung beauftragte das Geschichtsbüro zunächst mit der Erstellung einer Website, die 75 Jahre in vielen Projekten und im gesamten Gebiet der Diözese Bamberg erzählt und zeigt. Parallel entsteht ein Film zur Geschichte und zum Alltag in Bamberg.
Bald wird klar, dass die Geschichte auch in einem handlichen Buch festgehalten werden soll. Auf knapp 100 Seiten bietet „Sinn stiften. Die Geschichte der Joseph-Stiftung“ einen Einblick in 75 Jahre Bauen und Wohnen.





