J.G. KNOPF‘S SOHN

200 Jahre Knopf’s Sohn GmbH & Co. KG (1807–2007)

 

Im Jahr 1807 übernahm der damals 24-jährige Färbermeister Johann Gottlieb Knopf in Helmbrechts die Färberei am „Unteren Tor”. Er trat damit offenbar in die Fußstapfen seiner Vorfahren, denn vor ihm gehörten bereits mehrere „Schwarz- und Schönfärber” mit dem „Namen Knopf” der Färberzunft an. 1809 aber sprengte Johann Gottfried Knopf den engen Rahmen des zünftigen Handwerks und baute seine kleine Werkstatt kräftig aus: Bereits 1815 färbte er mit „einigen Farbknechten” fabrikmäßig ein über die Stadtgrenzen hinaus bekanntes Küpenblau. Heute ist Knopf’s Sohn ein führen- des Unternehmen der Textilveredlung und eines der letzten Textilunternehmen in der traditionellen Textilregion Oberfranken.

Das Geschichtsbüro hat für Knopf’s Sohn die wechselvolle Geschichte eines Textilunternehmens im Herzen Europas geschrieben und produziert – zugleich ein Beitrag zur Geschichte einer traditionellen Textilregion, die lange Zeit an der Grenze zwischen den politischen Systemen lag.

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