GWG Hombruch
Gutes Wohnen im Dortmunder Süden – 125 Jahre GWG (1896-2021)
In Hombruch-Barop im Dortmunder Süden nehmen 46 Bergleute und Industriearbeiter 1896 ihr Schicksal selbst in die Hand. Um gute und bezahlbare Wohnungen für sich und ihre Familien zu schaffen, gründen sie einen Spar- und Bauverein – der Ursprung der GWG.
Zur Feier des 125. Geburtstags recherchiert das Geschichtsbüro die ereignisreiche Geschichte rund ums Wohnen im Dortmunder Süden und liefert Texte, eine Dortmunder Agentur gestaltet das Jubiläums-Magazin. Die historische Recherche geht auf die Ursprünge von Genossenschaften ein: Sie sind politisch unabhängig und erreichen ihre Ziele durch Selbsthilfe und Selbstverwaltung. Wohnungsgenossenschaften bieten ihren Mitgliedern gesunde, sichere und sozial verantwortbare Wohnungen für eine dauerhafte Nutzung. Das Magazin zum Jubiläum zeigt mit vielen Bildern die Besonderheiten des Lebens in der Genossenschaft und den Alltag im Ruhrgebiet. Die Idee der GWG trägt – über alle wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen von 125 Jahren hinweg. Die Ideen des genossenschaftlichen Wohnens – Demokratie, Partizipation und Kooperation – gelten bis heute.
Die GWG zählt rund 1.700 eingetragene Mitglieder und verfügt über einen Wohnungsbestand, der von der kleinen 1-Zimmer-Wohnung bis zur Komfort-Wohnung über 2 Etagen reicht. Die Geschichte der GWG zeigt, wie zeitgemäß Wohnungsgenossenschaften sind.




