BASF Agrarzentrum Limburgerhof

Zusammen gewachsen. 100 Jahre Agrarzentrum Limburgerhof (1914-2014)

Im Frühjahr 1914 richtet BASF die Landwirtschaftliche Versuchsstation Limburgerhof ein, um Dünger und Pflanzenschutzprodukte zu testen. Bahnbrechende Errungenschaften lagen in den Jahren davor: 1908 war die Ammoniaksynthese aus dem Stickstoff der Luft im Laborversuch gelungen (Haber-Bosch-Verfahren), 1913 errichtete BASF das weltweit erste Ammoniakwerk. Nach dem Zweiten Weltkrieg widmet sich der Limburgerhof verstärkt dem Pflanzenschutz. BASF bringt U 46 auf den Markt und verspricht den Bauern „unkrautfreie Felder“. Produkte wie Polyram und Pyramin sowie in jüngerer Zeit die Strobilurine stärken die Position auf dem internationalen Pflanzenschutzmarkt. Heute versteht sich der Bereich Crop Protection als Partner der Landwirtschaft, der auf die weltweiten Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen für den Pflanzenschutz entwickelt.

Das Geschichtsbüro hat zum 100-jährigen Jubiläum die Geschichte des Agrarzentrums Limburgerhof und die Entwicklung des Geschäftsbereichs BASF Crop Protection erforscht und erzählt. Das 72-seitige Buch mit zahlreichen Abbildungen und Porträts von Mitarbeiterfamilien präsentiert unter dem Titel „Zusammen gewachsen“ 100 Jahre nach der Gründung ein lebendiges Unternehmensporträt.

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