Referenzen des Geschichtsbüros

125 Jahre Schade + Sohn (1892-2017)

125 Jahre Schade + Sohn-Unternehmensgruppe

Als Kohlen- und Baumaterialien-Handlung 1892 in Barmen gegründet, blickt die heutige Schade +  Sohn-Unternehmensgruppe auf eine lange Geschichte zurück: zwei Weltkriege, drei Währungsreformen, fünf Generationen – so lässt sich die Geschichte der bis heute inhabergeführten Baustoffgroßhandlung grob in Zahlen fassen.

Mit Eintritt der vierten und fünften Generation in das Unternehmen wurde in den zurückliegenden vierzig Jahren konsequent investiert: Die Verlagerung der Firmenzentrale von den Barmer Geschäftsräumen nach Sonnborn, die Übernahme und der Ausbau der Standorte in Remscheid (1992), Solingen (1999), Velbert (2010) und Schwelm (2008) sowie die Ausweitung des Waren- und Serviceangebots macht Schade + Sohn zu dem heute über die Grenzen des Bergischen Landes hinaus bekannten Baustoffpartner für Profis und Privatleute.

In einem unterhaltsamen und mit vielen einmaligen historischen Aufnahmen und Zeitdokumenten bebilderten Buch wird auf 80 Seiten der damalige und heutige Baustoffhandel lebendig.

  • Die Herausforderung: Die Inhaberfamilie zu überzeugen, dass ihre Geschichte für eine Broschüre zu spannend ist
  • Der erste Eindruck: Abenteuerspielplatz
  • Das Besondere: Seniorchef Jürgen Gadder
  • Der Höhepunkt: Das Aufspüren der verloren geglaubten Personenstandsakte der früheren Unternehmenschefin Martha Gadder, geb. Schade im Bochumer Stadtarchiv

Das Buch ist im April 2017 im GeschichtsbüroVerlag erschienen.

 

 

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