Eugen-Wolfrich-Kersting-Stiftung (EWK)
„Leben am Sonnenweg” – 40 Jahre Eugen-Wolfrich-Kersting-Stiftung (EWK), Wipperfürth
Über das „Leben am Sonnenweg” im Wipperfürther Altenheim der Eugen-Wolfrich-Kersting-Stiftung (EWK) informiert zum 40-jährigen Bestehen der Stiftung ein Buch.
Die Unternehmerfamilie Kersting kam als Inhaber der Lampenfabrik „Radium” zu Wohlstand. 1964 stiftete die Witwe des letzten Inhabers, Antonie Kersting (1891–1966), ihr Vermögen für den Bau eines Altenheims, und 1967 wurde die EWK-Stiftung als Trägerin des Hauses gegründet. In den letzten 40 Jahren hat sich dieses Altenheim unter der umsichtigen Leitung der EWK-Stiftung ständig weiterentwickelt und präsentiert sich heute als angenehmes Domizil für die letzten Lebensjahre.
Das Buch nimmt die Freundlichkeit und Wärme auf, die das Haus ausstrahlt, und versucht, sie für jeden Leser erfahrbar zu machen. Erfreulicherweise konnten wir noch mit Zeitzeugen der ersten Stunde sprechen – ein Glück, das wir als Historiker sonst sehr selten haben.
Stimmen zum Buch:
„Die 72-seitige Broschüre ist zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgefallen. Wir haben die Informationsschrift inzwischen einem größeren Personenkreis zugestellt. Erfreulich war die ausnahmslos positive Resonanz. Die Chronik ist leicht lesbar. Durch die auflockernde Bebilderung und insbesondere die Zeitzeugeninterviews bleibt für den Leser und Betrachter das Buch interessant, und zwar bis zur letzten Seite. Es sollte bewusst keine zu wissenschaftliche Arbeit werden, sondern eine ebenso informative wie auch kurzweilige Werbeschrift für unser Seniorenzentrum, dies ist gelungen. ... Wir werden Ihr Haus weiterempfehlen und bei künftigem Bedarf erneut auf Sie zukommen.”
(Der Vorstand der EWK-Stiftung)
„... ein sehr schön lesbarer und attraktiver Jubiläumsband. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank auch von meiner Seite dafür, dass Sie (selbstverständlich!) die in Sie gesetzten Erwartungen in jeder Hinsicht wunderbar erfüllt haben. Natürlich werde ich Sie gerne weiterempfehlen, mit Freude.”
(Dr. Gerd Schönfeld, Stiftungen der Kreissparkassen)
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