Dahlhausen Medizintechnik
150 Jahre Dahlhausen Medizintechnik
Im Jahre 1854 eröffnete der 25-jährige „chirurgische Instrumentenmacher und Bandagist” Johann Wilhelm Grevenberg in Köln sein eigenes Geschäft, Vorläufer der heutigen Dahlhausen Medizintechnik.
Heute – 150 Jahre und sechs Generationen später – ist Dahlhausen einer der größten Lieferanten von Verbrauchsartikeln für Krankenhäuser und auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft.
Diese 150 Jahre war für das Unternehmen Dahlhausen Medizintechnik Grund genug, seine Unternehmensgeschichte schreiben zu lassen.
Da aus der ersten Hälfte der Firmengeschichte leider nur wenige Einzelheiten überliefert sind, hat Dahlhausen aus der Not eine Tugend gemacht und präsentiert stattdessen eine Geschichte des Marktes, auf dem sich das Unternehmen bewegte.
Entstanden ist dabei eine Medizinalgeschichte der Stadt Köln, die einen weiten Bogen schlägt von den Barbieren, Badern und Wundärzten des 18. Jahrhunderts – ein solcher „Hülfschirurg” war der Vater des Firmengründers – bis zur Entstehung des modernen Krankenhauses Ende des 19. Jahrhunderts, als Narkose, Antisepsis und Bakteriologie die chirurgischen Möglichkeiten revolutionierten und damit dem Unternehmen Dahlhausen einen ganz neuen Markt eröffneten.
Das sagen die Kunden:
„ … für uns ist das Dahlhausen-Buch auch eines der Besten gewesen. (…)
Es hat sich sowohl auf Kunden wie auch Lieferanten und Bankenseite als nützlich und hilfreich erwiesen.
… Wir sind in erster Linie an große, gute und vor allem langjährige Kunden getreten und konnten so mit der sicherlich nicht unbeeindruckbaren Geschichte die Bindung an unser Unternehmen und die Wahrnehmung wer und was wir eigentlich sind, erhöhen.
Für einige unserer Kunden … spielt die Geschichte durchaus eine Rolle. Diese Kunden, denen es auch schon vorher wichtig war, es nicht unbedingt mit einem anonymen Großkonzern zu tun zu haben, sondern mit einer Organisation, mit der man sich identifizieren kann, und dazu gehört natürlich auch die Historie.
Wir haben das Buch insbesondere in unserem Jubiläumsjahr sehr aktiv im Marketing genutzt. Es war auf allen größeren Messen und Veranstaltungen dabei, diente als Weihnachtsgeschenk, sowohl für Kunden wie auch Mitarbeiter.
Den Mitarbeitern dient es zur Identifikation. Definitiv jenen, die sich dem Unternehmen verbunden fühlen oder auch jenen, welche sich grundsätzlich für Geschichte interessieren.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es eine sehr, sehr gute Idee war und jedes Unternehmen, das eine Geschichte hat, sollte diese auch benutzen. … Wenn in 50 Jahren eine Neuauflage ansteht, melde ich mich spätestens bei Ihnen.”
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